Eine Schleimbeutelentzündung kann aus verschiedenen Gründen auftreten.
In manchen Berufen und bei manchen Sportarten kommen bestimmte Formen einer Schleimbeutelentzündung häufiger vor: bei Läufern: Schleimbeutelentzündung der Achillessehne. Häufig geht damit eine Sehnenentzündung (Tendinitis) einher. Auch eine Hüftschleimbeutelentzündung ist eine häufige Läuferverletzung. Unter Pflastersteinen und Teppichlegern sieht man das sogenannte „Paters-Knie“. Hierbei handelt es sich um eine Entzündung des Schleimbeutels an der Vorderseite des Knies. Zimmerleute und Maurer entwickeln häufiger eine Schleimbeutelentzündung im Ellenbogengelenk.
Eine Schleimbeutelentzündung der Hüfte entsteht meist durch wiederholte oder längere Aktivitäten, die den Trochanterschleimbeutel belasten. Diese Schmerzen werden normalerweise bei längerem Liegen (in Seitenlage, hauptsächlich auf einer harten Oberfläche, z. B. auf einer dünnen Matratze in einem Wohnwagen oder Zeltanhänger!), beim Gehen (hauptsächlich bergauf oder auf einer unregelmäßigen Oberfläche), beim Springen, Kniebeugen und Ausfallschritte. Diese Aktivitäten beeinflussen die Bursitis trochanterica über die Gesäßmuskulatur oder über direkten Druck/Aufprall auf den Schleimbeutel. In manchen Fällen kann diese Verletzung akut auftreten, beispielsweise nach einem Tritt oder Sturz auf die Hüfte.
Welche Faktoren können zur Entstehung dieser Verletzung beitragen?
Es gibt mehrere Faktoren, die Menschen für die Entwicklung dieser Erkrankung prädisponieren. Diese Faktoren werden vom Physiotherapeuten ermittelt und korrigiert. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem:
Was sind die Symptome?
Menschen mit einer Bursitis trochanterica leiden unter Schmerzen an der Außenseite der Hüfte. Dieser Schmerz kann auch auf die Außenseite des Oberschenkels bis zum Knie ausstrahlen. In weniger schweren Fällen verspüren die Betroffenen nur Steifheit und leichte Schmerzen in der Hüfte, die in Ruhe nach einer Aktivität zunehmen. Zu den Aktivitäten, die Schmerzen verursachen, gehören: übermäßiges Liegen (Seitenliegen), Laufen, Springen, übermäßiges Gehen, Sitzen mit gekreuzten Beinen und Ein- und Aussteigen aus dem Auto. Der mit einer Schleimbeutelentzündung verbundene Schmerz verstärkt sich bei Aktivität im Anfangsstadium der Verletzung.
Besteht die Verletzung bereits über einen längeren Zeitraum, kann sich das Beschwerdebild verändern. Bei Sport oder Aktivitäten verstärken sich die Schmerzen oder es treten zusätzliche Beschwerden auf. Auch der Schmerz nimmt zu, wenn Druck auf den Hüftschleimbeutel ausgeübt wird. In manchen Fällen kommt es zu einer Beinschwäche. Diese Schwäche tritt vor allem beim Treppensteigen, beim Ausführen von Kniebeugen oder beim Versuch, beim Laufen zu beschleunigen, auf.
Wie wird die Diagnose gestellt?
Die Anamnese (Anamnese) in Kombination mit einer klinischen Untersuchung durch den Physiotherapeuten, ergänzt durch eine Ultraschalldiagnostik, reicht in der Regel aus, um die Diagnose „Schleimbeutelentzündung“ zu stellen. Manchmal sind weitere Untersuchungen wie ein MRT-Scan, ein CT-Scan oder ein RX-Scan erforderlich, um die Diagnose zu bestätigen.
Stoßwelle bei Schleimbeutelentzündung der Hüfte
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